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Neue Woche – Veröffentlichung vom 15. August 2026

Am 15. August 2026 ist in der Neuen Woche Burgdorf ein ausführlicher Artikel über die Ausstellung Sammlung Schumacher I – Mail Art Across Continents erschienen. Für diese wertschätzende Berichterstattung möchten wir der Redaktion unseren herzlichen Dank aussprechen.

Die Neue Woche ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil des Burgdorfer Stadtlebens – familiengeführt, nah an den Menschen, tief verwurzelt in der Region. Gerade diese besondere Nähe macht ihre Berichterstattung so bedeutsam: Sie erreicht die Menschen dort, wo Kultur lebendig wird – im Alltag, in den Straßen, in den Gesprächen der Stadt.

Der veröffentlichte Artikel beschreibt den dialogreichen Auftakt im Kunstraum MITTE37 und hebt die Vielfalt der internationalen Mail Art hervor, die aus dem jahrzehntelangen Korrespondenzarchiv von Susanne Schumacher stammt. Die Redaktion hat präzise erfasst, was dieses Projekt ausmacht: Mail Art als globale Beziehungskunst, als Netzwerk der Offenheit, als künstlerischer Austausch über Kontinente hinweg.
Besonders wertvoll ist die Anerkennung der kuratorischen Arbeit, die im Artikel sichtbar wird:
  • die Präsentation von Werken internationaler Künstlerinnen und Künstler,
  • die dokumentarischen Beiträge aus dem deutschen Mail‑Art‑Kontext,
  • die Einladung zum Dialog als zentraler Bestandteil des Kunstraums MITTE37.
Dass eine menschennahe Lokalzeitung wie Die Neue Woche diese Perspektive aufgreift, stärkt nicht nur das Projekt, sondern auch die kulturelle Vielfalt Burgdorfs. Solche Beiträge schaffen Resonanzräume, in denen Kunst und Öffentlichkeit einander begegnen.
Wir danken der Redaktion für die Aufmerksamkeit, die sorgfältige Darstellung und die Unterstützung unabhängiger Kulturarbeit in unserer Stadt.

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Die Eröffnung der Ausstellung „Sammlung Schumacher I – Mail Art Across Continents“ im Kunstraum MITTE37 war ein konzentrierter und dialogreicher Auftakt. Zwischen den BrainCell‑Arbeiten von Ryosuke Cohen, den großformatigen Originalen von Mustafa Cevat Atalay sowie den überwiegend deutschsprachigen Dokumentationen zu Mail‑Art‑Ausstellungen – darunter Beiträge aus dem Büz Minden, Artist Matter von Hans Braumüller (Hamburg) und Arbeiten von Lutz Anders (Berlin) – entwickelte sich ein intensiver Austausch über Mail Art als globale Beziehungskunst.

Die Ausstellung präsentiert Werke aus der jahrzehntelangen internationalen Korrespondenz der Künstlerin Susanne Schumacher. Ihr Archiv ist ein lebendiges Geflecht aus Begegnungen, Handschriften und spontanen Impulsen – ein eindrucksvoller Beleg für die Vielfalt und Offenheit dieser Kunstform. Mail Art entsteht im Zwischenraum: zwischen Absender und Empfänger, zwischen Papier und Welt. Genau diesen Zwischenraum macht MITTE37 erfahrbar.

Als unabhängiger Kunstraum versteht sich MITTE37 als Plattform für künstlerische Prozesse, internationale Kooperationen und kuratorische Experimente. Die Ausstellung eröffnet einen neuen Resonanzraum für die globale Mail‑Art‑Community und zeigt, wie ein lokaler Ort Teil eines weltweiten Netzwerks werden kann.

Die Ausstellung ist weiterhin nach Vereinbarung geöffnet und lädt dazu ein, in dieses internationale Geflecht aus Korrespondenz, Kunst und Gemeinschaft einzutauchen.

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