Direkt zum Hauptbereich

ex!poesia 2018


THEME: "30th anniversary of the death of Adriano Spatola (1941/1988) ". ex! poesía in collaboration with Boek 861, Luz y Cía, MEM, Merz Mail, Spazio Grossi and LUPI organize this call on the 30th anniversary of the death of Adriano Spatola, one of the protagonists of the experimental poetry of the 20th century. The envelope will be intervened as work, maximum DIMENSIONS 176 x 250 mm (B5). Only the envelope will be documented. The work that comes inside the envelope, if any, is recommended to be related to the main theme, "Spatola".


Rooms and towns to participate in Bizkaia:

BASAURI: (March 27 to April 29). Arizko Dorretxea, Place: Arizko Dorretxea. (Frantzisko Kortabarria s / n).

SESTAO: (September 3 to September 28) Exhibition hall of Sestao. Place: Gran Vía, 13. Sestao, Bizkaia.
BARAKALDO: (November 6 to 29). Municipal exhibition hall. Place: Antonio Trueba Park, s / n. Barakaldo, Bizkaia.

GERNIKA-LUMO: (December 3 to 28).Kultur Etxea. Gernika-Lumo, Bizkaia. Place: Foru plaza, 2. Gernika-Lumo, Bizkaia.

PARTICIPANTS: Aaron Flores, Alejandro Thornton, Alexey Parggin, Ana Cobo,Andreea Rus, Andreina Argiollas, Angela Caporaso, Anissa Redejem, Antonio Bonome, Antonio Cares, Antonio Gómez, Antonio Orihuela, Bruno Chiarlone, Carmen Tena, César Reglero, 
Cinzia Farina, Clemente Padín, Daniel de Culla, Daniela Bartolomé, Devin Cohen, Dorian Ribas Marinho, Elisabet Mesa Cruz, Emilnia Marasca Soccol, Ferran Fernandez, Francisco Sanchez Gil, Giangrazio Verna, Giovanni and Renata, Guido Capuano, Guillermo Carlos, Díaz Coello, Hilal Tursoluk, Hugo Pontes, Ibirico, Ignacio Navarro Cortez, J. Javier Martínez Ruiz, Jaio La Espia, Jane Beatriz Sperandio Balconi, Janyce Soares de Oliveira, Javier Seco Goñi, Jeanete Ecker Kohler, Joaquín Gómez, Joaquin Montenegro, Jonh M. Bennett, 
José Carlos Velázquez, José Emilio Antón, José L. Campal, José L. Muñoz Armijo, José Rufino, Juan Ángel Italiano, Juan Carlos Moreno, Juan López de Ael, Julien Blaine, Jussara Leite Kronbauer, Karen Eliot, Lars Schumacher, Luis Flores, Luiza GP Gutiérrez, Luther Blisset, M. Luchetti, Mª José Bellido Jiménez, Mª Julieta Rdamasceno, Manuel Calvarro, Manuel Sainz Serrano, Mara Caruso, Mari Mar Estébez, María de las Mercedes Zanuhini, Maria of the Kings Vegas Villar, Maria do Carmo Toniolo Kuhn, Maria do Carmo, María Gemeli, Maria Teresa Oyanarte, Marithe Bergamin, Marta García Pérez, Mercedes Barrera, Mercedes Monroy, Michael Kostiuk, Miguel Jimenez, Myriam M. Mercader, Natalia Tcilevich, Nieves Salvador Bayarri, Oronzo Liuzzi, Öznur Kepce, Pablo Gallardo Bellido, Paco Pérez Belda, Paulo Gléri Bacedônio, PC (tick), Pedro Gonzalves García, Pedro Pablo Gallardo, Pepe Buitrago Yañez, Pepe Murciego, Pere Sousa, Poul Poclage, Rafael Gónzalez,  Raul Regera,  Rebeca Martell, Roberto Scala, Rocio Ocejo Trueba, Rosa Alcañiz, Rosalia Gancie, Sabela Baña, Sait Toprak, Samuel Montalventti, Sergi Quiñonero, Sirlei Caetano, Susan Nash Logan, Tania Luzzatto, Therezinha Fogliato, Tiziana Baracchi, Türkan Elci, Txaro Etxebarria, Vera Regina Presotto,

Beliebte Posts aus diesem Blog

Postkunst auf Festival in Polen - PO-MOSTY 2025

In einer Welt, die von digitalen Reizen überflutet wird, wirkt Mail Art fast wie ein poetischer Anachronismus – und doch ist sie aktueller denn je. Auf dem diesjährigen internationalen Festival der visuellen Künste PO-MOSTY WIELOKULTUROWOŚCI in Częstochowa und Zawiercie nimmt Mail Art - Postkunst, eine besondere Rolle ein: als Medium der Verbindung, als künstlerischer Brief zwischen Kulturen und als stiller Protest gegen das Vergessen. Was ist Mail Art?  Mail Art – oder Postkunst – ist eine Kunstform, die seit den 1960er Jahren existiert und sich über das Versenden von Kunstwerken per Post definiert. Es geht nicht nur um das Objekt selbst, sondern um den Akt des Sendens, des Teilens, des Kommunizierens. In Zeiten von Algorithmen und automatisierten Nachrichten ist Mail Art ein zutiefst menschlicher Ausdruck. Mail Art auf dem Festival: Brücken aus Papier - Im Rahmen von PO-MOSTY 2025 wurde ein internationales Mail-Art-Projekt initiiert, das Künstler:innen aus über 40 Ländern einlädt...

Fluxus 2025 – Ja, dann ist das so!

Fluxus 2025 – Ja, dann ist das so! Eine Ausstellung zwischen Chicago und Hannover – ein Zustand im Fluss. Fluxus ist mehr als ein Kunstbegriff – es ist eine Haltung, ein Impuls, ein Widerspruch gegen das Etablierte. Seit den frühen 1960er-Jahren steht Fluxus für die Auflösung von Grenzen: zwischen Kunstformen, zwischen Künstler:innen und Publikum, zwischen Kunst und Leben selbst. Der Begriff, geprägt von George Maciunas, bedeutet „fließen“ – und genau dieses Prinzip zieht sich durch die Geschichte und Gegenwart der Bewegung. Nach der eindrucksvollen Präsentation in Chicago im August 2025, bei der die Chicago Danztheatre Ensemble zur Bühne für Installationen, Performances und interaktive Momente wurde, setzt sich die Reise von Fluxus nun in Hannover fort. Am 6. und 7. September 2025 öffnet die Kunst & Musik Etage Hannover ihre Türen für die Ausstellung „Fluxus 2025 – Ja, dann ist das so!“, Initiiert von Lars Schumacher die im Rahmen des renommierten ZINNOBER Kunstfestivals gezeigt w...

Goethe-Institut e. V. - Nachrichten aus der Bildenden Kunst in Deutschland

Nachrichten aus der Bildenden Kunst in Deutschland 48 Stunden Kunst – eine Symbiose (05.10.2012) Vom 5. bis 7. Oktober 2012 wird das Sofaloft in Hannover-Südstadt zum achten Mal 48 Stunden lang mit Kunst in sämtlichen Varianten bespielt. In der achten Ausgabe der Veranstaltung „48 Stunden“ in Hannover bewarben sich die Künstler nicht zu einem festen Thema sondern mussten mit den Zahlen 1925132915195 umgehen können. Ein System nennt Veranstalter Ralf Sommer die Vorgabe. Die Künstler, die enträtseln sollten, was die Zahlen bedeuten – das Ergebnis hieß „Symbiose“ – suchten sich im Anschluss einen Symbiosepartner. So entstanden ungewöhnliche Künstler-Kombinationen wie zum Beispiel Maler und Tänzer, Schriftsteller und Fotograf oder Musiker und Produktdesigner. Die Ergebnisse dieser Symbiose können in einer 48 Stunden langen Ausstellung betrachtet werden. Unter anderem präsentieren der Bildhauer Frederik Krahforst und der Fotograf Lars Schumacher die Installation FEM – eine audiovisuelle ...