Vor dem Ersten Weltkrieg hatten schon die Norwegerinnen und die Finninnen das Wahlrecht. In Deutschland erhielten Frauen 1918 den Zugang zur Wahl, in Österreich 1919. In England aber wurde 1918 nur einem Teil der Frauen das Wahlrecht gewährt. Gerade die englischen Frauen waren bereit gewesen, alles dafür einzusetzen, ihr Ansehen, ihr Familienleben, ihre Gesundheit, sogar ihr Leben. Diese radikal handelnden englischen Suffragetten bildeten die Avantgarde. Ihre Aktionen waren legendär. Mit einer Fotografie bin ich in der Mail Art Ausstellung initiiert von Barbara Ihme, in Stuttgart dabei.
New Horizons entfaltet sich als ein transkontinentaler Begegnungsraum, in dem zeitgenössische Kunst zur treibenden Kraft kulturellen Verstehens und gemeinsamer Imagination wird. Unter der kuratorischen Leitung von Dr. Müberra Bülbül und der Koordination von Davaasambuu Batnasan versammelt die Ausstellung am 8.–9. Juli 2026 in der Mongol Art Gallery in Ulaanbaatar Künstlerinnen und Künstler aus Asien und Europa, um zu zeigen, wie künstlerische Praxis Grenzen überschreiten und neue Räume des Dialogs eröffnen kann. Eingebettet in die kulturellen Festivitäten der Mongolei versteht sich das Projekt als Einladung, Kunst als universelle Sprache zu begreifen – als Medium, das Welten verbindet und unterschiedliche Perspektiven miteinander in Resonanz bringt. Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler – darunter Doris Bocka, Mustafa Bülbül, Thomas Hillebrand, Lars Schumacher, İwa Kruczkowska, Beatriz Ramirez, Brian Testa, Leonor Trindade Sousa, Ayush Dunkhuu, Gan-Ochir Munkhjargal, Namkhaijant...
