Direkt zum Hauptbereich

CULTURBRIDGE – AUSSTELLUNG IN CHICAGO

“Culture Bridge” Ausstellung vom 20.02. – 19.03.2016 in Chicago verbindet künstlerisches Schaffen in Deutschland und den USA. “Wir wollen den Dialog zwischen den Kulturen verbinden, viele verschiedene Kunstformen verwenden. Wir fördern den einzigartigen und spezifischen Geschmack unserer Sprache, Kunst, Dichtung, Musik, Tanz und Tradition.” so Marianna Buchwald, Kuratorin der neuesten “Culture Bridge” Ausstellung im DANK-Haus / Galerie Scharpenberg in Chicago, die in Chicago lebt und regelmäßig in Deutschland das Scharniertheater vom Vater Hans-Ulrich Buchwald aktiv weiterführt.
Mehr als 50 internationale Künstler stellen in Chicago aus. Unter den Werken ist eine neue Arbeit aus Hannover dabei. Die Künstlerin Renate Golde, bekannt für Ihre monochromen Arbeiten mit Holz und Gold und der international arbeitende Künstler Lars Schumacher (Fotografie & Soziale Plastik) reflektieren in einem Triptychon die Ereignisse vom 13. November 2015. Die Arbeit entstand in Paris und Hannover. „Kunstvernetzt“ und „Culture Bridges“ sind Projekte bzw. Bewegungen, bei denen Renate Golde stark engagiert ist und über die, diese Zusammenarbeit zustande gekommen ist. Anläßlich der Vernissage am 20. Februar 2016 und während der Ausstellungszeit (bis zum 29.02.2016) wird sie in Chicago auch als Vertreterin dieser nationalen und internationalen Künstlerverbindung weitere Verbindungen knüpfen.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Postkunst auf Festival in Polen - PO-MOSTY 2025

In einer Welt, die von digitalen Reizen überflutet wird, wirkt Mail Art fast wie ein poetischer Anachronismus – und doch ist sie aktueller denn je. Auf dem diesjährigen internationalen Festival der visuellen Künste PO-MOSTY WIELOKULTUROWOŚCI in Częstochowa und Zawiercie nimmt Mail Art - Postkunst, eine besondere Rolle ein: als Medium der Verbindung, als künstlerischer Brief zwischen Kulturen und als stiller Protest gegen das Vergessen. Was ist Mail Art?  Mail Art – oder Postkunst – ist eine Kunstform, die seit den 1960er Jahren existiert und sich über das Versenden von Kunstwerken per Post definiert. Es geht nicht nur um das Objekt selbst, sondern um den Akt des Sendens, des Teilens, des Kommunizierens. In Zeiten von Algorithmen und automatisierten Nachrichten ist Mail Art ein zutiefst menschlicher Ausdruck. Mail Art auf dem Festival: Brücken aus Papier - Im Rahmen von PO-MOSTY 2025 wurde ein internationales Mail-Art-Projekt initiiert, das Künstler:innen aus über 40 Ländern einlädt...

Fluxus 2025 – Ja, dann ist das so!

Fluxus 2025 – Ja, dann ist das so! Eine Ausstellung zwischen Chicago und Hannover – ein Zustand im Fluss. Fluxus ist mehr als ein Kunstbegriff – es ist eine Haltung, ein Impuls, ein Widerspruch gegen das Etablierte. Seit den frühen 1960er-Jahren steht Fluxus für die Auflösung von Grenzen: zwischen Kunstformen, zwischen Künstler:innen und Publikum, zwischen Kunst und Leben selbst. Der Begriff, geprägt von George Maciunas, bedeutet „fließen“ – und genau dieses Prinzip zieht sich durch die Geschichte und Gegenwart der Bewegung. Nach der eindrucksvollen Präsentation in Chicago im August 2025, bei der die Chicago Danztheatre Ensemble zur Bühne für Installationen, Performances und interaktive Momente wurde, setzt sich die Reise von Fluxus nun in Hannover fort. Am 6. und 7. September 2025 öffnet die Kunst & Musik Etage Hannover ihre Türen für die Ausstellung „Fluxus 2025 – Ja, dann ist das so!“, Initiiert von Lars Schumacher die im Rahmen des renommierten ZINNOBER Kunstfestivals gezeigt w...

Goethe-Institut e. V. - Nachrichten aus der Bildenden Kunst in Deutschland

Nachrichten aus der Bildenden Kunst in Deutschland 48 Stunden Kunst – eine Symbiose (05.10.2012) Vom 5. bis 7. Oktober 2012 wird das Sofaloft in Hannover-Südstadt zum achten Mal 48 Stunden lang mit Kunst in sämtlichen Varianten bespielt. In der achten Ausgabe der Veranstaltung „48 Stunden“ in Hannover bewarben sich die Künstler nicht zu einem festen Thema sondern mussten mit den Zahlen 1925132915195 umgehen können. Ein System nennt Veranstalter Ralf Sommer die Vorgabe. Die Künstler, die enträtseln sollten, was die Zahlen bedeuten – das Ergebnis hieß „Symbiose“ – suchten sich im Anschluss einen Symbiosepartner. So entstanden ungewöhnliche Künstler-Kombinationen wie zum Beispiel Maler und Tänzer, Schriftsteller und Fotograf oder Musiker und Produktdesigner. Die Ergebnisse dieser Symbiose können in einer 48 Stunden langen Ausstellung betrachtet werden. Unter anderem präsentieren der Bildhauer Frederik Krahforst und der Fotograf Lars Schumacher die Installation FEM – eine audiovisuelle ...