Direkt zum Hauptbereich

International Self-Portrait Drawing Exhibition in Korea

Die International Self-Portrait Drawing Exhibition im Fantapia M Museum in Korea war eine beeindruckende Veranstaltung, die Künstler aus aller Welt zusammenbrachte, um ihre Selbstporträts zu präsentieren. Die Ausstellung bot eine einzigartige Gelegenheit, um die Vielfalt der künstlerischen Ansätze und Perspektiven zu erleben, die in Selbstporträts ausgedrückt werden. Die Künstler wurden aufgefordert, ihre individuellen Stile und Techniken zu nutzen, um ihre eigenen Identitäten und inneren Welten darzustellen. Die Ausstellung zeigte eine Vielzahl von Techniken und Medien, darunter Zeichnung, Aquarell und Tusche, und bot einen tiefen Einblick in die kreative Prozesse und persönlichen Geschichten der Künstler.

Das Fantapia M Museum ist eine aktive Non-Profit-Organisation in Gangneung, Gangwon-do in Südkorea. Das Fantapia M Museum zeigt hauptsächlich Malerei mit einem Schwerpunkt auf dem Abstrakten Expressionismus.

Die International Self-Portrait Drawing Exhibition im Fantapia M Museum in Korea wurde von der Künstlerin Carmen Heemels und Ed Hanssen (HHAP (Heemels & Hanssen Art Productions) organisiert. Beide sind bekannt für ihre vielseitigen Kunstprojekte und Ausstellungen in Korea und anderen Ländern. 

Location     Fantapia M Museum, Haean-ro 10, 25556 Gangneung, Gangwon-do, South Korea

In der Ausstellung die vom 01 Jul 2024 - 15 Jul 2024 stattfand waren u.a. vertreten: Maks Dannecker, Irena Paskali, Ruggero Maggi, Judith Sturm, Susanne Schumacher, Lorenz Bögle, Lars Schumacher, Horst Tress, Wolfgang Faller, Henry Grahn Hermunen. 

Beliebte Posts aus diesem Blog

Postkunst auf Festival in Polen - PO-MOSTY 2025

In einer Welt, die von digitalen Reizen überflutet wird, wirkt Mail Art fast wie ein poetischer Anachronismus – und doch ist sie aktueller denn je. Auf dem diesjährigen internationalen Festival der visuellen Künste PO-MOSTY WIELOKULTUROWOŚCI in Częstochowa und Zawiercie nimmt Mail Art - Postkunst, eine besondere Rolle ein: als Medium der Verbindung, als künstlerischer Brief zwischen Kulturen und als stiller Protest gegen das Vergessen. Was ist Mail Art?  Mail Art – oder Postkunst – ist eine Kunstform, die seit den 1960er Jahren existiert und sich über das Versenden von Kunstwerken per Post definiert. Es geht nicht nur um das Objekt selbst, sondern um den Akt des Sendens, des Teilens, des Kommunizierens. In Zeiten von Algorithmen und automatisierten Nachrichten ist Mail Art ein zutiefst menschlicher Ausdruck. Mail Art auf dem Festival: Brücken aus Papier - Im Rahmen von PO-MOSTY 2025 wurde ein internationales Mail-Art-Projekt initiiert, das Künstler:innen aus über 40 Ländern einlädt...

Fluxus 2025 – Ja, dann ist das so!

Fluxus 2025 – Ja, dann ist das so! Eine Ausstellung zwischen Chicago und Hannover – ein Zustand im Fluss. Fluxus ist mehr als ein Kunstbegriff – es ist eine Haltung, ein Impuls, ein Widerspruch gegen das Etablierte. Seit den frühen 1960er-Jahren steht Fluxus für die Auflösung von Grenzen: zwischen Kunstformen, zwischen Künstler:innen und Publikum, zwischen Kunst und Leben selbst. Der Begriff, geprägt von George Maciunas, bedeutet „fließen“ – und genau dieses Prinzip zieht sich durch die Geschichte und Gegenwart der Bewegung. Nach der eindrucksvollen Präsentation in Chicago im August 2025, bei der die Chicago Danztheatre Ensemble zur Bühne für Installationen, Performances und interaktive Momente wurde, setzt sich die Reise von Fluxus nun in Hannover fort. Am 6. und 7. September 2025 öffnet die Kunst & Musik Etage Hannover ihre Türen für die Ausstellung „Fluxus 2025 – Ja, dann ist das so!“, Initiiert von Lars Schumacher die im Rahmen des renommierten ZINNOBER Kunstfestivals gezeigt w...

Goethe-Institut e. V. - Nachrichten aus der Bildenden Kunst in Deutschland

Nachrichten aus der Bildenden Kunst in Deutschland 48 Stunden Kunst – eine Symbiose (05.10.2012) Vom 5. bis 7. Oktober 2012 wird das Sofaloft in Hannover-Südstadt zum achten Mal 48 Stunden lang mit Kunst in sämtlichen Varianten bespielt. In der achten Ausgabe der Veranstaltung „48 Stunden“ in Hannover bewarben sich die Künstler nicht zu einem festen Thema sondern mussten mit den Zahlen 1925132915195 umgehen können. Ein System nennt Veranstalter Ralf Sommer die Vorgabe. Die Künstler, die enträtseln sollten, was die Zahlen bedeuten – das Ergebnis hieß „Symbiose“ – suchten sich im Anschluss einen Symbiosepartner. So entstanden ungewöhnliche Künstler-Kombinationen wie zum Beispiel Maler und Tänzer, Schriftsteller und Fotograf oder Musiker und Produktdesigner. Die Ergebnisse dieser Symbiose können in einer 48 Stunden langen Ausstellung betrachtet werden. Unter anderem präsentieren der Bildhauer Frederik Krahforst und der Fotograf Lars Schumacher die Installation FEM – eine audiovisuelle ...